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Die Top 10 der größten Grill-Mythen

Die Grill-Saison 2012 startet mit traumhaften Wetter und der Fußball-Europameisterschaft. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen liegt derzeit wieder dieser leichte Geruch von gegrillten Steaks und Würstchen in der Nachbarschaft, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.
Es wird Zeit den Grill aus dem Keller zu holen und mit Grillzange und Schürze bewaffnet saftige Steaks und leckere Würstchen zu braten. Wer sich noch nicht wieder ganz in seinem Element fühlt oder endlich aus mal zum Grillmeister im Freundeskreis avancieren möchte, für den dürfte ein Gutschein für einen Grill Kochkurs / BBQ Workshop genau das Richtige sein! Lernen Sie vom Profi alle Tipps und Tricks, damit beim nächsten Grillabend auch Ihr zubereitetes Fleisch schön zart und saftig wird.
Und damit Sie Ihr Können auch noch weiter unter Beweis stellen können, decken wir für Sie die 10 größten Grill-Mythen auf. Damit ist jeder für die diesjährige Grill-Saison gerüstet!


Die Top 10 der größten Grill-Mythen:
1. Das Anzünden eines Holzkohlengrills dauert eine kleine Ewigkeit!
Am besten gleich einen Anzündkamin verwenden, denn damit sind auch Briketts schnell grillbereit. Der Kamin hat die Form eines schmalen Eimers und darin werden die Briketts einfach gestapelt und der Kamzinzugeffekt sorgt dann dafür, dass die Kohlen schon nach 15 bis 20 Minuten durchgeglüht sind. Jetzt müssen sie nur noch in den Grill geschüttet werden und das Grillvergnügen kann beginnen.
2. Bei Barbecue und Grillen handelt es sich um ein- und dasselbe!
Barbecue und Grillen sind zwei unterschiedliche Grillformen. Tatsächlich lässt sich der Unterschied sogar in Grad messen. Während es sich bei einer Temperatur von rund 250 Grad um Grillen handelt, hat man es beim BBQ mit einer Temperatur von 90 bis 160 Grad zu tun. Das Fleisch liegt beim Grillen zudem direkt über der Hitzequelle, beim Barbecue wird es vom heißen Rauch eines Holzfeuers umgeben.
3. Fisch wird in Allufolie gegrillt, sonst zerfällt er!
Fisch ist im allgemeinen empfindlicher als Fleisch. Für das perfekte grillen eines Fisches benutzt man somit am besten einen Fischkorb. Der Fisch wird hier eingeklemmt und kann auch bei noch so direkter Hitze nicht auseinander fallen.
4. Vom Gasgrill schmeckt das Grillgut anders als vom Kohlegrill!
Bei Grillgut vom Gasgrill oder Grillgut vom Kohlegrill ist kein wesentlicher Geschmacksunterschied festzustellen.
5. Am besten eignen sich bei Holzkohle die Briketts!
Das stimmt nicht. Auch Holzkohlestücke lassen sich einwandfrei fürs grillen verwenden. Diese lassen sich zudem leicht entzünden und glühen auch schnell durch.
6. Die Marinade muss mehrere Stunden lang einwirken!
Für den perfekten Geschmack muss eine Marinade tatsächlich mehrere Stunden einwirken. Jedoch gibt es auch eine Lösung für dieses kleine Zeitproblem. Mit einer Milliliterspritze aus der Apotheke kann man die Marinade auch direkt in das Fleisch spritzen.
7. Nachbarn dürfen sich über den Grillabend beschweren!
Tatsächlich ist das so. Laut einer Entscheidung des Amtsgerichts Bonn darf man auf Balkon oder Terrasse von April bis September ein Mal pro Monat grillen. Wurden den Nachbarn nicht mindesten zwei Tage vorher bescheid gegeben und fühlen Sie sich dann belästigt, dürfen Sie sich bei den entsprechenden Behörden beschweren. Also lieber Nachbarschafts-Zank vermeiden und die Müllers und Reinhards von Nebenan gleich zum Grillabend mit einladen!
8. Bereits fertig mariniertes Fleisch aus dem Supermarkt ist nicht sehr qualitativ!
Bei dem im Supermarkt verkauften und vakuumverschweißten Grillfleisch kann man nie genau wissen, ob es sich nun um Qualitätsware handelt oder nicht. Über den Frischegrad der in dicke Soßen und Marinaden eingelegten Fleischprodukte kann man nur rätseln. Besser ist es gleich an der Fleischtheke im Supermarkt frisches Grillgut zu kaufen.
9. Die Holzkohle glüht endlich – los geht´s mit dem Grillen!
Generell gilt, dass die Holzkohle beim Grillen stets durchgeglüht sein sollte, bevor man das Grillgut auf den Rost legt. Erst wenn die Kohle eine leichte Schicht aus weißer Asche überzogen ist, ist auch eine anständige Temperatur von ungefähr 250 Grad erreicht, die das Grillgut gut brät.
10. Zum Grillen gehört die Grillzange!
Ein echter Grillmeister weiß: Wer mit der Gabel in sein Grillfleisch pikest, der riskiert, dass der Saft aus dem Fleisch austritt und es dadurch trocken wird. Mit einer Grillzange kann man das allerdings vermeiden.
Wir wünschen eine schönen Sommer und eine gelungene Grill-Saison!

Bettina Wilde

Autor: Bettina Wilde


Bettina ist maßgeblich für die Inhalte auf erlebnisgeschenke.de zuständig – dass sie für ihr Leben gerne schreibt und für jedes verrückte Erlebnis zu haben ist, kommt natürlich auch dem Magazin zugute. Ob Bungee Jumping in Südafrika, ausgefallene Geschenkideen für die beste Freundin oder die schönsten Tauchspots der Welt: Freuen Sie sich auf jede Menge mitreißende, informative und spannende Themen aus ihrer Feder!

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