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Nachgefragt: Was war dein schlimmstes und bestes Geschenk zu Weihnachten?
Hinter den Kulissen

Nachgefragt: Was war dein schlimmstes und bestes Geschenk zu Weihnachten?

Schon wieder Socken unter dem Weihnachtsbaum?!? Es gibt wirklich schreckliche Geschenke zu Weihnachten. Aber natürlich auch, über die man sich noch lange danach freut. Wir haben in unserem erlebnisgeschenke.de- Team nachgefragt.

katrin_beutingKatrin:
Flop: „Ich habe mal einen knallpinken Frottee-Schlafanzug von meiner Mutter geschenkt bekommen.“
Top: „Wahrscheinlich war das mein erstes Handy – das Nokia 3410 ohne Farbe, dafür mit Snake 2!! Das waren noch Zeiten.“

 

 

 

 
venera_sansoneVenera:
Flop: „Das schlimmste Geschenk, das jemals unterm Weihnachtsbaum lag, war ein ausgesprochen hässlicher Chenille-Pullover in Rostbraun mit passenden Handschuhen. Die Beherrschung meiner sonst entgleitenden Gesichtszüge hat tatsächlich dazu geführt, dass ich noch die Freude in den Augen des Schenkenden erleben durfte.“
Top: „Ein in zerknittertes Geschenkpapier gewickeltes Etwas, mit unzähligen Klebestreifen befestigt, ich packe es aus – und es ist mein alter Teelichthalter! Dazu die Worte: “Mama, ich weiß jetzt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, deshalb habe ich etwas für Dich eingepackt!” – das hat’s zum schönsten Geschenk gemacht.“

 

 
nopparat-chuathongNopparat:
Flop: „Ein Pullover, den mir meine Schwiegermutter geschenkt hat. Es war ja lieb gemeint, aber Farbe und Muster passten einfach nicht zu mir.“
Top: „Das erste Flugticket nach Deutschland. Es hat mir hier so gut gefallen, dass ich wiedergekommen und geblieben bin!“

 

 

 

 

Sarah:
Flop: „Einen Duden… Das sagt schon alles!“
Top: „Das gemeinsame Weihnachtsfest mit meinem Mann, während unseres Sabbatjahres. Strand, Meer, Palmen und kubanische Musik!“

 

Sabrina Schuster

Autor: Sabrina Schuster


Sabrina sucht für uns täglich nach neuen Ideen und Texten für das erlebnisgeschenke.de Magazin. Durch ihre Erfahrungen als Weltenbummler und Kinderdompteurin in einem Kampfsportverein ist sie nicht nur stressresistent, sondern auch kreativ. Doch sie kann nicht nur ihre Fäuste sprechen lassen, sondern ist auch mit ihren Worten überzeugend. Am liebsten schreibt sie Texte über die schönen Dinge im Leben, wie z. B. Schenken.

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